Der Neuenburgersee
Der zwischen Jura und Mittelland gelegene Neuenburgersee besitzt viele unberührte Ufergebiete mit Naturstränden. Die Grande Cariçaie ist das zweitgrösste Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz. Die Fische des Sees, Felchen und Barsch, sind regionale Spezialitäten.
Mit einer Fläche von 217 km2 ist der Neuenburgersee der grösste Schweizer Binnensee.
Sein von den Jura-Ausläufern gesäumtes Nordufer wird von vielen Weinbergen überragt, deren Weinstöcke in geordneten Reihen bis zum Wasser hinunterreichen. Das Südufer öffnet sich zum Schweizer Mittelland hin. In dieser Gegend liegen das grösste Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz, die Grande Cariçaie, und die Mündung der Sauge. Beide Orte sind bei Zugvögeln beliebt und geniessen höchsten Schutz. Zur Freude der Vogelbeobachter nisten hier ständig oder saisonal 200 Vogelarten.
Unter Pinien bieten viele Strände ideale Badebedingungen: Sandstrände, geringe Wassertiefe, bewaldete Ufer und Picknickplätze.
Was könnte romantischer sein, als mit einem der Linienschiffe der Schifffahrtsgesellschaft, die rund ums Jahr täglich rund zehn Häfen ansteuern, in Grandson oder Yverdon-les-Bains anzulegen? Es werden auch Gourmetfahrten durchgeführt, auf denen man Weisswein, Felchen und Barsch (Egli) aus dem See sowie weitere hervorragende Regionalprodukte aus der Region Yverdon-les-Bains probieren kann.













